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Unser Weg zur Nachhaltigkeit: Transferseminar Nachhaltigkeit

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Zur Beteiligung der Mitarbeiter an der bereichs- und unternehmensübergreifenden Diskussion neuer Herausforderungen veranstaltet RWE zweitägige Transferseminare.


In folgenden Bereichen zeigen sich positive Effekte: Die Motivationsmaßnahme gründet in folgenden Anwendungsfeldern:
Zur Beteiligung der Mitarbeiter an der bereichs- und unternehmensübergreifenden Diskussion neuer Herausforderungen veranstaltet RWE zweitägige Transferseminare. 1998 war das Thema Umweltmanagement Gegenstand einer solchen Veranstaltung, 1999 wurde über Nachhaltigkeit diskutiert:

Ein Netzwerk soll dafür sorgen, dass der Gedanke einer nachhaltigen Entwicklung in alle Unternehmensbereiche und -ebenen getragen wird. Den Anstoß dazu gab ein zweitägiges Transferseminar, zu dem sich Vertreter aller Konzernbereiche im November 1999 trafen. Anhand der präsentierten Fallstudien diskutierten die Teilnehmer nicht nur ihr Verständnis von Nachhaltigkeit und deren Bedeutung für den RWE-Konzern. Konkret ging es auch um Erfolgskriterien für Projekte, die zu einer zukunftsfähigen Entwicklung beitragen.

Aha-Effekte gab es bei der Präsentation so mancher Fallstudie: Was zunächst vor allem auf die Verbesserung des Umweltschutzes und der Kommunikation hinwirken sollte, trug bei genauerer Betrachtung entscheidend zu einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung bei. Gleichzeitig zeigten die ausgewählten Beispiele, egal ob Kommunikationsmaßnahme oder Vorhaben der Produktentwicklung, ein Dilemma auf: Obwohl vorhanden, lässt sich gerade bei langfristig angelegten Projekten der ökonomischen Nutzen anfangs kaum beziffern. Fazit der Teilnehmer: Wer ausschließlich auf kurzfristigen wirtschaftlichen Nutzen setzt, kann wichtige Chancen verpassen. Eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltiges Handeln ist deshalb das Denken in größeren Zusammenhängen und über die Unternehmensbereiche hinaus. Als Erfolgsfaktoren können dabei Glaubwürdigkeit und Offenheit in der Kommunikation sowie eine aktive zukunftsorientierte Strategie am Markt gelten.

Dass Nachhaltigkeit viele Gesichter haben kann, ist vielleicht das wichtigste Ergebnis des Transferseminars. So unterschiedlich sich die Anliegen der Projekte auch präsentieren, zu einer nachhaltigen Entwicklung tragen sie alle - teilweise in erheblichem Maße - bei. Schließlich ist ihnen eines gemeinsam: Sie verfolgen eine langfristige Perspektive und überlassen soziale und ökologische Auswirkungen nicht dem Zufall. Um diesen Weg bei RWE konsequent weiterzugehen, so die Empfehlung des Teilnehmerkreises, sollten künftig Beurteilungskriterien für eine nachhaltige Entwicklung im Konzern allen verantwortlichen Mitarbeitern zur Verfügung stehen.

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