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Blutspendeaktion

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Aufruf des Betriebsrates, Blut zu spenden und sich gleichzeitig als Knochenmarkspender registrieren zu lassen.


In folgenden Bereichen zeigen sich positive Effekte: Die Motivationsmaßnahme gründet in folgenden Anwendungsfeldern:
123 Mitarbeiter des Andernacher Weißblechherstellers Rasselstein haben Blut gespendet. Fast alle haben sich typisieren lassen als mögliche Spender von Knochenmark. Damit stieg die Beteiligung am werksinternen Blutspendetermin des Roten Kreuzes um über fünfzig Prozent.

Möglicher Grund für den sprunghaften Anstieg der Spenderzahl ist der Aufruf des Betriebsrates gewesen, sich gleichzeitig mit einer Blutspende als Knochenmarkspender registrieren zu lassen. Betriebsratsvorsitzender Wilfried Stenz: "Angehörige mehrerer Rasselsteiner leiden an Leukämie. Helfen kann da nur eine Knochenmarkspende". Mit der Typisierung, die ohne Mehraufwand bei einer Blutspende erfolgen kann, "können wir Solidarität untereinander zeigen!", heißt es in dem Aufruf weiter.

Hoch erfreut über die Blutspendefreudigkeit der Rasselsteiner zeigt sich Öffentlichkeitsreferent Franz-Josef Schneider vom DRK-Blutspendedienst West. „Die Nachfrage nach Blut steigt ständig. Wir brauchen täglich etwa 1000 Blutspenden, um den Bedarf in unserer Region zu decken“, so Schneider. Das Rote Kreuz sei froh, dass es noch Unternehmen wie Rasselstein gebe, die Blutspendetermine in ihren Häusern ermöglichen, beschreibt Schneider die derzeitige Situation. „Allgemein bleibt die Spendebereitschaft hinter dem Bedarf an Blut zurück“, zeigt sich der DRK-Referent besorgt. Lothar Euteneuer, Gruppenleiter im Betriebsärztlichen Dienst bei Rasselstein, ist mit dem Erfolg zufrieden, sieht aber noch Wachstumsmöglichkeiten. „Viele haben sich spontan entschieden zu spenden“, so Euteneuer, „beim nächsten Mal können es noch viele Rasselsteiner mehr sein, die zur Blutspende gehen und sich als Knochenmarkspender registrieren lassen.“


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Rasselstein GmbH
Koblenzer Straße 141
56626 Andernach
www.rasselstein.com

Branche: 27 - Metallerzeugung/-bearbeitung
Beschäftigte: 1000 - 5000
Umsatz: 50 Mio - 100 Mio







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