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Nachhaltigkeit bei MIMONA

Das MIMONA-Projekt focussiert "Nachhaltige Entwicklung" auf die Ebene von Unternehmen. Wie können sich Unternehmen auf das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung ausrichten? Wie können sie einen eigenen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten oder gar selbst nachhaltig wirtschaften?

Vor allem aber geht MIMONA der zentralen Fragestellung nach, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter einbinden und motivieren können, um diese zu Denken und Handeln im Sinne der Nachhaltigkeit zu bewegen.

Auf unternehmerischer Ebene spielt dabei der "Dreiklang der Nachhaltigkeit" eine inhaltlich entscheidende Rolle: Es geht darum, gesellschaftlich-sozialen, ökologischen und ökonomischen Belangen gleichermaßen gerecht zu werden.

Die Minimalforderung ist dabei, dass Maßnahmen, die in einem Bereich positiv wirken, den oder die anderen beiden Bereiche nicht in erheblichem Maße negativ tangieren. Durch die Betrachtung der drei "Wirkungsdimensionen" sollen einzelne Maßnahmen in ihrer Gesamtwirkung analysiert und optimiert werden. Idealerweise entfaltet eine Einzelaktivität denn auch in zwei, wenn nicht gar in allen drei Dimensionen positive Wirkungen.

MIMONA stellt nun solche Maßnahmen vor, die in den Bereichen "Soziales" und/oder "Umwelt" positive Wirkungen entfalten. Hinsichtlich der ökonomischen Betrachtung wird auf die Ausführungen weiter unten verwiesen.

Die Dimension Soziales

Unternehmen können in vielfacher Hinsicht Einfluss nehmen auf gesellschaftliche oder soziale bzw. mitarbeiterbezogene Belange und somit einen positiven Beitrag zu dieser Dimension der Nachhaltigkeit leisten.

MIMONA gliedert Maßnahmen in der Wirkungsdimension "Soziales" in folgende Themenbereiche:

- Familienförderung
- Frauenförderung
- Altenförderung
- Jugendförderung
- Integration Behinderter
- Integration von Migranten

-  regional
-  national
-  global

Die Dimension Umwelt

Auch für die Bewahrung der Umwelt können Unternehmen gezielt Aktivitäten entfalten. Die positive Umweltwirkung kann dabei sowohl innerhalb des Betriebes (z.B. durch Ressourceneinsparung) oder auch außerhalb des Betriebes (z.B. durch die Nutzung umweltverträglicher Verkehrsmittel auf dem Arbeitsweg) auftreten.

MIMONA gliedert in der Wirkungsdimension "Umwelt" in folgende Themenbereiche: 
Die ökonomische Dimension

Unternehmen sind von jeher darauf ausgerichtet, ökonomischen Grundprinzipien zu entsprechen. Ihre Existenz hängt davon ab, dass zumindest in der Gesamtheit aller Aktivitäten und mittel-/langfristiger Perspektive ein betriebswirtschaftlich positives Ergebnis erwirtschaftet wird.

Das Denken und Handeln in ökonomischen Zusammenhängen ist dem unternehmerischen Handeln immanent. Nicht immer werden dabei aber die möglichen (negativen) Folgen auf ökologische oder soziale Aspekte mitbedacht.

MIMONA stellt daher bewusst Maßnahmen in den Vordergrund, die in den Bereichen Soziales und Umwelt positiv wirken. Deren ökonomische Auswirkungen werden - soweit möglich - mitbetrachtet und dargestellt. Während die spezifischen Kosten einer Maßnahme häufig bezifferbar sind, gilt dies für die Folgewirkungen der Maßnahme jedoch meist nicht. Die Effekte sind in der Regel nur schwer zu quantifizieren und kaum einmal in geldwerten Einheiten zu bemessen. Im Idealfall können gelegentlich eindeutige Kostenvorteile und konkreter Nutzen belegt werden.

Maßnahmen, die nur oder überwiegend auf eine Verbesserung der ökonomischen Situation des Unternehmens ausgerichtet sind, jedoch keinen wesentlichen Beitrag in den Bereichen Soziales und Umwelt leisten, finden keinen Eingang in die MIMONA-Datenbank, da dies quantitativ und thematisch den gesetzten Rahmen sprengen würde.





Datei erstellt aus der MIMONA-Datenbank www.mimona.de, Stand: 23.09.2017
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